A
Auto
Ein Auto zu kaufen ist recht einfach, man beachte folgende sachen: Das Auto sollte WOF (sowas wie TÜV). Dieser läuft immer nach einem Jahr aus und ist denke ich vergleichsweise billiger als in Deutschland. Als Zweites gibt es noch die Registration. Diese ist gleichzeitig wie eine Art Steuer. Wichtig ist eigentlich nur die WOF, die Reg kann man für 40 Dollar nachmachen lassen!
Autosuche
Guckt auf jedenfall auf www.Trademe.co.nz ist so wie das neuseeländische Ebay! HIer findet man auch alles, sogar Jobs.
Atomkraft
Neuseeland hat keine Atomkraftwerke und plant auch in Zukunft keine zu bauen! Stattdessen setzen sie auch Grüneenergien wie Wasserkraft. Erstaunlich, es geht scheinbar auch so. Es dürfen nichtmal Schiffe an der Küste anlegen, welche durch Nuklearkraft betrieben werden- so lob ich´s mir!
B
Bier und Alkohol
sind hier sehr teuer. Wer auf einen Schnaps nicht verzichten will, sollte sich am Duty-free gut eindecken. Ansonsten gibt es rund um Auckland Alkohol nur in extra Läden zu kaufen.
C
Campen
Es lohnt der Blick auf die Seite des DOC (www.doc.co.nz ). Dort ist eine Übersicht über die staatlich geführten Campingplätze, welche recht gut sind!
D
Diebstahl
Taschendiebstahl ist in Neuseeland in der Regel nicht zu befürchten. Man sollte jedoch niemals wertvolle Dinge im Auto liegen lassen, vorallem in ärmeren Gebieten! Dies ist sehr gefährlicht!!
E
Essen
Zu Empfehlen sind die vielen kleinen Asia-Restaurants und Läden. Wirklich billiges Essen, welches unglaublich gut schmeckt. Mir kommts so vor, als wären weniger Geschmacksverstärker im Essen und bei einem Laden haben wir Tee und Wasser frei bekommen :)
F
Fastfood
Scheinbar sind die Neuseeländer nicht nur extrem sportlich, sie lieben auchnoch Fastfood. Dementsprechend günstig ist es auch und die üblichen Verdächtigen tummeln sich an jeder Ecke (Burgerking, Mecces, Pizza Hut,...)
G
H
Handy
Wir haben uns eine Prepaidkarte von Vodafone gekauft. Diese ist im Vergleich zu Deutschland echt teuer und auch eine SMS oder eine Minute telefonieren ist meiner Meinung nach um einiges teurer! Deshalb immer schön an die 0800 Nummern halten, diese sind kostenlos ;)
I
J
Jacken
Immer eine Regenjacke in der Nähe haben. Das Wetter ändert aufgrund der Meere so schnell, dass man kaum genug Zeit hat die Jacke anzuziehen bevor ein Unwetter über einen Fegt. Dieses dauert aber meist nur 10 Minuten ;)
K
Karte
Es gibt in jedem Bookstore Reiseführer, aber diese kosten relativ viel Geld. Somit lohnt sich der gang zur AA(Automobil Association). ADAC-Mitglieder bekommen dort alle Karten for free und da wir auch eine Versicherung dort abgeschlossen haben gehören wir zu den Glücklichen!
Klamotten
Nehmt bloß nicht zu viel mit! Kleidung kostet hier kaum etwas und es gibt echt gute Sachen. In den Mall findet man sehr gute und günstige Sachen und wer auf der Suche nach preiswerten Outdoordingen ist sollte zu Kathmandu gehen. Alle die Surferkleidung mögen: Diese kostet hier lachhaft wenig( im Vergleich zu den überteuerten Billabongsachen in Dtl.)
L
M
Märkte
Überall in jeder kleineren Stadt gibt es Märkte, mit vielen frischen und leckeren Sachen! Von Brot über Kräuter bis hin zu allen Sorten von Obst und Gemüße- hier wird man wirklich fündig und das zu keinen Preisen!
N
O
Organisation
Ich finde man kann sich ruhig auf eigene Faust hierher aufmachen! Eine Organisation bringt einem nur wenige Vorteile: hilfe bei der Anmeldung eines Bankkontos oder einer Handykarte. Wer das nicht kann, sollte aber auch nicht sich auf eine solche Reise aufmachen ;) Ansonsten buchen viele Organisationen einem die ersten Nächte in einem Hostel. Gut aber dafür um die 500 Euro ausgeben- Nein danke.
P
Q
R
S
Stick wie Internetstick
Wir wollten eigentlich auch einen Internetstick haben, um unabhängig surfen zu können. Jedoch sind diese sehr teuer und nicht mit einer Flatrate zu kaufen. Man kann maximal 2 GB im Monat laden, danach kostet jeder MB einen Dollar. Nein danke denk ich mir da ;) Lieber öffentliche Hotspots benutzen.
T
Trinkgeld
Es ist nicht normal Trinkgeld zu geben. Hier bedeutet es, dass das Essen wirkich gut war. Auch Taxifahrer oder sonstige Dienstleister erwarten keines.
Tracks
In den Nationalparks könnt ihr gute fertige Tracks ablaufen. Diese sind perfekt ausgeschildert und sehr gut ausgebaut. An besonderen Stellen findet man viele Aussichtspunkte und Schilder über die Umgebung.
U
V
Van
Zum meiner Meinung nach perfekten traveln sollte man einen Van haben. Ein Bett reingebaut und los gehts! Hostels kosten auf dauer sehr viel Geld und auf einem Campingplatz im Zelt fehlt mir das Nötige heimische Gefühl. Allerdings sollte man vorsichtig sein: Autohändler hier wollen einen gern übers Ohr hauen! Kauft niemals beim erstbesten und guckt auf der Seite www.trademe.co.nz nach.
Versicherung
Bei der Versicherung einen Fahrzeugs sollte man immer aufpassen sich nicht zu sehr als Touri zu outen! Es wird dann sehr teuer. Auch sei gesagt: Es ist möglich sein Auto nicht zu versichern. Dies sei jedoch keinem empfohlen, besser eine Third Party Insurance wählen. Wir haben für unsere 280 Dollar für ein Jahr bezahlt, was nach deutschem Standart ein Witz ist ;)
W
wwoofen
Willing Workers on organic Farms ist die Übersetzung aber in der realität gibt es viele Aufgabengebiete: Fenster streichen, allgemeine Hilfe im Haushalt, Unkraut jäten und vieles mehr. Das gute daran ist, man bekommt die Unterkunft und das Essen bezahlt! Die Arbeit ist eigentlich nicht zu hart oder zu strickt, sodass man sich nicht kaput macht und anschließend kann man Zeit mit den Einheimischen verbringen und wertvolle Tipps ernten.
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